Jeansjacken
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Jeansjacken

Noch vor gar nicht allzu langer Zeit, war die Jeans noch ein wenig verpönt und besonders bei der älteren Generation nicht gern gesehen. Kinder, die in den 70er und 80er Jahren solche Hosen tragen wollten, wurden nicht selten mit Modellen aus anderen Stoffen abgespeist. Heutzutage ist es gar keine Frage mehr, ob man Jeans trägt oder nicht. Damen, Herren, Kinder - alle haben in der Regel mehrere Exemplare dieser Hosensorte in ihrem Kleiderschrank. Durch die vielen unterschiedlichen Varianten, die es heute gibt, sind Hosen dieser Art längst nicht mehr nur zum Arbeiten geeignet. Dieser Artikel ist durch bunte Farben, verschiedene Schnitte und Ähnlichem längst mehr als nur alltagstauglich geworden. Mit einer schicken Bluse kombiniert kann eine solche Hose sogar bei festlicheren Anlässen eine gute Figur abgeben. Verschiedene Längen lassen diesen Artikel auch immer häufiger im Sommer zur Geltung kommen. Denn kurze Shorts aus diesem Stoff sind ebenso erhältlich wie Hosen, die beispielsweise bis kurz über die Knie gehen. Der Stoff hat sich aber nicht nur im Bereich der Hosen einen Namen gemacht. Mittlerweile gibt es auch Jeans-Hemden, Jacken, Cappies oder Ähnliches. Die Geschichte der Jeansjacken und andere Kleidungsstücke ist natürlich untrennbar mit der Erfindung der Jeans verbunden. Daher ist es sicher wichtig, einen kleinen Überblick darüber zu geben, wer die Jeans geprägt hat und woher sie ursprünglich kommt. Eine Jacke oder Bluse aus dem Stoff hat sich schließlich erst mit der Zeit entwickelt. Angefangen hat alles mit Hosen.

Von der Arbeitshose zum modischen Accessoire

Wussten Sie, dass die Geschichte der Jeans genau genommen in Deutschland ihren Ursprung nimmt? Zwar wurde sie in den Vereinigten Staaten von Amerika entworfen, hergestellt und 1873 schließlich zum Patent angemeldet, aber der Erfinder stammt eigentlich aus Deutschland. Natürlich gibt es heute sehr viele Marken, aber Strauss dürfte wohl jedem ein Begriff sein. Jener Levi Strauss war es nämlich, der diese Arbeitshose ursprünglich entwarf und eben auch das Patent angemeldet hat. Sicherlich konnte er nicht einmal davon träumen, dass sein Artikel Jahre später aus der Modewelt für Herren und auch Damen nicht mehr wegzudenken sein würde. Auch ging es bei ihm zunächst nur um Hosen, an eine Jacke oder ein Hemd war noch nicht zu denken. Als Löb Strauß wurde er in der Nähe von Bamberg geboren, doch schon als er noch ein Kind war, wanderten seine Eltern mit der ganzen Familie nach Amerika aus. Die 1850er Jahre waren rund um San Francisco von der allgemeinen Goldgräberstimmung geprägt. Levi Strauss verdiente zur damaligen Zeit sein Geld mit dem Handel von Stoffen. Allerdings wurde ihm schnell bewusst, dass es einen Artikel brauchte, der den Arbeitsbelastungen vor Ort stand halten konnte. Eine robuste Arbeitshose, die auch großer Hitze und körperlicher Arbeit trotzen konnte - das war es, was die Arbeiter dort brauchten. An Mode für Herren und sogar Damen war nicht zu denken. Es ging bei der Erfindung der Jeans lediglich darum, einen Zweck zu erfüllen. Zunächst ging es auch nur um Hosen und noch nicht um eine Jacke. Das sollte sich später allerdings ändern. Vielleicht glauben Sie, dass die erste Jeans schon in ihrem typischen blau daher kam. Dem ist aber nicht so. Denn zunächst gab es diesen Artikel in braun. Das hatte den einfachen Grund, dass diese ersten Hosen aus Hanffaser hergestellt wurden. Da man damals natürlich noch nicht auf die Idee kam, die Stoffe einzufärben, waren die Prototypen eben braun. Heutige Marken benutzen die Farben ja auch eher aus modischen Gründen. Da das aber damals keine Rolle spielte, waren die Blue Jeans noch nicht geboren. Auch Gürtel kamen erst später auf, die ersten Hosen wurden noch von Hosenträgern gehalten.

Als der Schneider Jacob Davis zu Levi Strauss stoß, wurde der heute typische Look ausgeprägter. Er kam nämlich auf die Idee, die Nähte mit Nieten zu verstärken, um die Hosen noch haltbarer zu machen. Nach wenigen Jahren wurde das Hanf durch Denim ersetzt. Dies ist der gängige blaue Jeansstoff, wie er heute noch von den Marken verwendet und von Damen und Herren in Form von Hosen oder Jeansjacken getragen wird. Als letztlich auch die Taschen mit Nieten verstärkt waren folgte die Patentanmeldung - ein Schritt, der sich aus heutiger Sicht durchaus gelohnt haben dürfte. Der Aufstieg der Jeans in Europa und anderen Teilen der Welt erfolgte erst einige Zeit später. Nach Europa kamen die Hosen und etwas verzögert dann auch Jeansjacken erst nach dem Zweiten Weltkrieg.

Jeansjacken - ursprünglich auch als Arbeitskleidung entworfen

Ähnlich wie die Hosen, wurden auch die Jeansjacken ursprünglich als Arbeitskleidung angesehen und auch als solche verwendet. Allerdings fanden sie weniger bei den Goldgräbern ihre Bestimmung als vielmehr im Eisenbahngewerbe. Denn diese Art von Jacke wurde ursprünglich für Lokomotivführer entworfen. Das hat mehrere Gründe. Zum einen kam es bei dieser Art von Arbeit natürlich auch durchaus darauf an, dass der Stoff robust und widerstandsfähig ist. Denn zur damaligen Zeit war die Ausübung dieses Berufes mit harter körperlicher Arbeit verbunden. Außerdem mussten Jeansjacken großer Hitze standhalten, wenn der Lokführer den Kessel mit brennenden Kohlen befeuern musste. Darüber hinaus kam es bei dieser Art von Jacke aber nicht nur auf ein robustes und strapazierfähiges Material, sondern gleichzeitig auch auf den Schnitt an. Viele Jeansjacken heutiger Marken weisen immer noch den typischen Schnitt auf. Die Ärmel sind oft eher weit geschnitten, das bietet dem Träger viel Bewegungsfreiheit. Als Führer einer Dampflok musste auch viel mit den Händen gearbeitet werden, weswegen dieser Gedanke sehr naheliegend war. Doch ähnlich wie bei der Hose ließ auch der Aufstieg der passenden Jacke nur ein bisschen auf sich warten. Bereits in den 1940er Jahren wurde eine solche Jacke schon mit Innenfutter angeboten und damit auch im Winter zum modischen Accessoire. Heute haben viele Marken Jacken aus Denim für Damen, Herren und Kinder in ihrem Sortiment.

Die Jeans wird von fast jedem getragen

Heute ist die Jeans aus dem Kleiderschrank auch gar nicht mehr wegzudenken. In unterschiedlichen Ausführungen finden sich Artikel aus Denim. Hosen, eine Jacke, Hemden oder Ähnliches sind beinahe bei jedem zu finden. Viele große Marken haben sich diesem Markt verschrieben. Auch sehr namhafte Designer beschäftigen sich mit Jeansjacken und Ähnlichem. Die bekanntesten Marken auf diesem Gebiet sind sicherlich Strauss, der als Erfinder einen besonderen Stellenwert genießt, weswegen die Jeans dieser Marke auch immer noch recht ursprünglich ist. Besonders beliebt und weltweit bekannt sind aber auch die Marken Mustang, Levis oder Wrangler. Selbstverständlich gibt es aber auch Marken, die Jeans für Damen und Herren herstellen, obwohl sie vorher eher andere Modestücke kreiert haben. Die Jeansjacken stehen bei Esprit oder Street One sicherlich nicht unbedingt im Vordergrund, aber einige Modelle gibt es dennoch im Sortiment. Ähnlich verhält es sich auch mit namhaften Designern. Bruno Banani oder Calvin Klein nehmen in ihre Kollektionen immer wieder Jeans auf. Diese sind natürlich der aktuellen Mode angepasst und sehen längst nicht mehr nach den ursprünglichen Arbeitshosen aus. Doch sie sind immer noch robust und widerstandsfähig. Denn der Stoff hat sich in all den Jahren nicht verändert. Die Variationen, die große Designer für Damen und Herren im Angebot haben, leben im Wesentlichen von besonderen Schnitten und Verzierungen. Jeanshosen und Jeansjacken gibt es in unterschiedlichen Längen. Hosen reichen von der ursprünglichen Länge über Varianten, die drei Viertel des Beins bedecken bis hin zu kurzen Shorts. Für Damen gibt es auch Jeansröcke, die besonders in den Sommermonaten sehr beliebt sind. Durch den dicken und festen Stoff, können sie mit einer Leggins kombiniert allerdings auch gut an Herbst- oder Frühlingstagen getragen werden. Ähnlich variantenreich wie die Artikel sind auch die Gestaltungsmöglichkeiten der einzelnen Kleidungsstücke. Dies kann man zum Beispiel an einer Jeansjacke verdeutlichen. Mit Nieten oder auch Sicherheitsnadeln bekommen die Artikel einen ganz eigenen Look, der Coolness und Lässigkeit ausstrahlt. Pailletten, Glitzersteine und Ähnliches können hingegen einen eleganten und schicken Look zaubern. Je nach Anlass und Geschmack kann auch aus einer ansich eher schlichten Jacke ein echter Hingucker werden.

Mit ein wenig Geschick und Fantasie kann auf diese Art und Weise auch jeder zu seinem eigenen Designer werden. Steinchen, Perlen und Ähnliches findet man einfach im Bastelgeschäft. Auch Aufnäher können natürlich auf Jeansjacken aufgebracht werden. Wagt man sich ein wenig unter die Designer, entsteht garantiert ein Einzelstück, das viele Blicke auf sich ziehen wird. Selbstverständlich gibt es aber auch im Handel verzierte Jacken zu kaufen. Darüber hinaus haben sich auch immer mehr andere Farben durchgesetzt. Im Bereich der Artikel für Herren dominiert noch immer noch ganz klar das typische helle blau, das jeder gleich mit Jeans in Verbindung bringt. Allerdings gibt es im Herren Bereich auch dunklere Blautöne, schwarze Jeans oder auch weiße Jeansjacken. Für die Damen darf es auch ruhig noch bunter sein. Hier sind eigentlich alle Farben vertreten. Selbst Jeans in neonfarbener Ausführung sind nicht ganz selten. Allerding ist die blue Jeans immer noch deutlich führend. Dass heute beinahe jeder Kleidungsstücke aus dem Jeansbereich im Kleiderschrank hat, ist nicht selbstverständlich. Denn besonders nach dem Zweiten Weltkrieg waren Jeans in Deutschland nicht gern gesehen. Überhaupt war die Skepsis amerikanischen Produkten aus politischen Gründen eher groß. So brauchte auch die Jeans einige Zeit, bis sie die Herzen der Mehrheit erobert hatte. In der DDR waren eine solche Hose oder Jacke sogar zeitweise verboten. Auch dies hatte natürlich politische Gründe. Die USA standen dem Sozialismus gelinde gesagt skeptisch gegenüber.

Jeansjacken und -hosen gibt es fast überall

Heutzutage kann man für Damen, Herren und Kinder beinahe überall Artikel aus dem Bereich der Jeans bekommen. Kleidungsgeschäfte, aber auch Supermärkte bieten zumindest in ihren Aktionen solche Artikel an. Selbstverständlich hat auch das Internet auf diesem Markt einen großen Stellenwert. Jeansjacken und ähnliche Produkte sind über das World Wide Web von überall auf der Welt zu bekommen. So können die Kleidungsstücke auch direkt vom Hersteller aus den USA bezogen werden. Eine Bestellung ist mit nur wenigen Mausklicks möglich. Und auch die Lieferung dauert meist nicht mehr als ein paar Tage. Somit kann also wirklich jeder genau die Hose oder Jacke bekommen die er sucht - selbst wenn sie im heimischen Laden nicht im Regal liegt. Natürlich hat auch der weltweite Onlinehandel dazu beigetragen, dass Jeans beliebt sind und viel getragen werden. Die unterschiedlichen Ausführungen, die heute angeboten werden machen die Auswahl zwar auf der einen Seite schwieriger, auf der anderen Seite kann so aber jeder einen passenden Artikel für sich finden, der ihm gefällt und zu seinen Ansprüchen passt.

Wo werden Jeans hergestellt?

Immer wieder wird darüber diskutiert, wie unsere Kleidung hergestellt wird und ob dort Arbeitsbedingungen herrschen, die zumutbar sind. Fakt ist, dass auch einige Jeansjacken und Hosen aus Gebieten kommen, in denen die Menschen unter sehr schlechten Voraussetzungen und für wenig Lohn arbeiten müssen. Allerdings gibt es Möglichkeiten, sich über die Herkunft zu informieren. Viele große Marken bieten auf ihren Homepages Einblicke darin, wie und wo produziert wird. Die allermeisten Jeans werden in China genäht, allerdings gibt es hier durchaus einige Fabriken, die ein faires Schicht- und Bezahlungssystem nutzen. Dennoch muss man sagen, dass viele Hosen eine wahre Weltreise hinter sich haben, bevor sie bei uns in den Ladenregalen ankommen. Die Baumwolle für den Stoff stammt größtenteils aus Asien. Gefärbt wird allerdings häufig in Europa, besonders in Polen. Zum Nähen geht es dann, wie bereits erwähnt, nicht selten wieder zurück nach Asien, genauer gesagt nach China. Manche Marken achten nicht nur bei der Verarbeitung auf gute Bedingungen für die Angestellten, sondern sie beziehen ihre Baumwolle auch nur von Bioplantagen. Somit kann der Kunde sicher sein, dass die Baumwolle nicht mit Substanzen verunreinigt wurde und dass die Baumwollbauer zu fairen Bedingungen arbeiten können. Aufgrund namhafter Designer aber eben auch wegen dieser Zusicherungen sind die Jeans von großen Marken häufig teurer. Allerdings trifft man hier auch oft auf eine bessere Verarbeitung und damit auf eine längere Haltbarkeit.

Ein alter Klassiker

Obwohl die Jeans nun schon einige Jahre auf dem Buckel hat und ihren 150 Geburtstag feiert, ist sie immer noch ein Klassiker, der wohl so schnell auch nicht aus der Mode kommen wird. Auf den Laufstegen dieser Welt werden immer mehr Jeansjacken und -hosen getragen. Der Farbreichtum ist fast unerschöpflich und auch die modischen Feinheiten sind mehr als vielfältig. Verschiedene Elemente eignen sich dazu, um einen solchen Artikel zu dekorieren und zu verschönern. Viele Designer versuche sich auch in einer Modelinie für Damen und Herren, die Artikel aus Jeans ganz oben auf ihrer Liste stehen haben. Längst sind diese Hosen und Jacken nicht mehr nur für den Arbeitsalltag gedacht. Im Alltag zuhause, auf einem Einkaufsbummel oder für eine Party, mit Kleidungsstücken aus Denim liegt man aufgrund ihrer heutigen Vielfalt eigentlich immer richtig. Natürlich eignet sich diese Kleidung in etwas schlichterer Form auch immer noch für die Arbeit. Denn sie hat nichts von ihrer Haltbarkeit eingebüßt. Im Gegenteil, durch bessere Garne und neue Nähtechniken halten die Kleidungsstücke heute meist noch länger und trotzen auch schwierigen Arbeitsbedingungen. Früher sah man die Arbeiter häufig mit Hosenträgern, heute sind eher Gürtel angesagt, um die Hosen an Ort und Stelle zu halten. Bei Jeansjacken ist der typische Schnitt aber ebenso weitgehend erhalten geblieben. Die Ärmel sind häufig etwas weiter ausgeschnitten und bieten dem Träger somit eine recht große Bewegungsfreiheit. Der klassische Schnitt sieht vor, dass die Jacke sowohl für Damen als auch für Herren bis zur Hüfte reicht. Für die Damenwelt werden allerdings auch immer mehr Jacken entworfen, die einen taillierten Schnitt haben und somit die Figur betonen. Wie dem auch sein - Jeansjacken sind ein Alleskönner, die zu jeder Jahreszeit ihre Berechtigung haben. Mit einem Fell ausgekleidet, können sie auch im Winter getragen werden. Verziert sind sie ein hübsches Kleidungsstück für eine Feier. Obwohl die Geschichte der Jeansjacken und der Jeans allgemein nun schon so weit zurückreicht - ein Ende des Erfolgs ist - zum Glück - noch nicht in Sicht. Die nächsten 150 Jahre mit diesen Artikeln liegen also vor uns.

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